Der Wiener Wurstlprater

Riesenrad

Riesenrad

Vor wenigen Tagen haben wir mal wieder den Wurstelprater besucht.
Noch erstrahlt er im weihnachtlichen Glanz des Wintermarktes, der am Fuße des Riesenrads seine Heimat gefunden hat.
Das Riesenrad wurde heuer ganz besonders schön beleuchtet, was viele Menschen anlockt, mit und ohne Fotoapparat. Ansonsten gibt der Wurstelprater im Winter nicht gar viel her.
Die meisten Fahrgeschäfte und auch die Imbisse haben geschlossen und warten auf die Frühjahrssaison. Wir haben daher auch beschlossen,dass unser nächster Besuch in der wärmeren Jahreszeit stattfinden wird.

Der Wiener Wurstlprater

Seinen Namen verdankt der weltberühmte Wiener Wurstlprater der Volkstheater-Figur „Hanswurst“.
Das Gründungsjahr des Wurstlpraters geht eigentlich auf das Jahr  1603 zurück, in welchem der sogenannte „Taffern Micherl“ dort auf dem Gelände ein Lokal errichtete. Offiziell für die Wiener freigegeben wurde der Wurstlprater allerdings erst im Jahr 1766 von Kaiser Joseph II.
Wenn heute überregional vom Prater gesprochen wird, dann ist eigentlich meist nur ein kleiner Teil des Praters, der sogenannte Wurstlprater gemeint, ein Vergnügungspark für Jung und Alt. Um diesen geht es auch in dem Beitrag.

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Ausflug in den Lainzer Tiergarten

Lainzer Tiergarten

Lainzer Tiergarten

Unlängst haben wir eine kleine Fototour in den Lainzer Tiergarten gemacht.  Es war schon Herbst und etwas feucht und kühler. Also machten wir uns warm angezogen auf und fuhren mit der U4 bis zur U-bahnstation Hütteldorf, von wo aus man gemütlich und schön in ca. 10min in Nordwestlicher Richtung zum Nikolaitor des Lainzer Tiergartens gelangt.

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Wien ist anders

Wien ist anders

Wien ist anders

Diesen Slogan kennen sicher viele und er enthält auch eine Menge an Wahrheit.

ich zeige ja hier öfter mal in meinem anderen Blog „Peggytalk“ unter dem Titel „WIEN – wie ich es sehe“ – Fotos von meiner Heimatstadt. Das sind zumeist schöne Motive – also die Schokoladenseite dieser Stadt. Aber es gibt eine auch andere Seite. Wien mit Ecken und Kanten – wo ich zugeben muss, dass mir da auch nicht immer alles gefällt.

Aber ich liebe diese Stadt und bin wirklich eine begeisterte Wienerin. Wenn man in Wien  die Mentalität der Menschen beobachten will, dann empfiehlt es sich, auf einer Bank in einem Park, vielleicht nicht unbedingt gerade in der City, Platz zu nehmen und die Menschen rund um einen herum auf sich wirken zu lassen. Das ergibt eine Studie, die sich sehen lassen kann.

Wiener_parks

Parks – Wichtig für die Wiener

Parks sind den Wienern wichtig, es gibt sie an allen Ecken, sehr oft wirklich hübsch zurecht gemacht, manchmal aber auch verwahrlost und lieblos.
Manche sind fest in türkischer oder sonst wie ausländischer Hand, da spielen Jugendliche Fußball, sitzen Kinder in der Sandkiste und ältere Männer spielen Karten und trinken Bier, junge Mütter sitzen auf den Bänken und stricken oder plaudern.

Wien ist Multikulti
Man muss sich vorstellen, dass bereits ⅓ der hier lebenden Menschen nicht in Wien geboren wurden.
Ich kann gar nicht wirklich aufzählen, welche Nationalitäten es in Wien gibt. Das ergibt mitunter schon eine brisante Mischung, trotzdem funktioniert das Zusammenleben in aller Regel  ganz gut.

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